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Stefanie Gercke (bei afrikaroman)
 

Die Liebe zu Südafrika, die Sehnsucht nach dem "Land, das Himmel heißt" - Zululand in Natal - ließ Stefanie Gercke wunderbare Romane schreiben, besonders in den schweren Zeiten, in denen ihr selbst der Aufenthalt dort verwehrt war.
 
1849 widersetzt sich die junge adlige Hamburgerin Catherine le Roux allen Konventionen und folgt ihrem Vater in den Kongo. Die Reise in den magischen Schwarzen Kontinent wird Catherines Leben für immer verändern. „Ein Land, das Himmel heißt“ wurde zum Bestseller – Stefanie Gerckes neuer großer Roman erzählt, wie alles begann. 

Schatten im Wasser

Feuerwind Nach dem Bestseller „Schatten im Wasser“ wird die epische Südafrikageschichte um Catherine und ihre Farm Inqaba fortgeschrieben. Als der Zulukönig Cetshwayo im Winter 1878 an einem geheimen Ort seinen inneren Rat zusammenruft, ist der unheilvolle Wind, den der weiße Mann gesät hat, längst zu einem Sturm geworden. Die Schwarzen füllen sich bedroht von weißen Siedlern, die wie Heuschrecken über das Land herfallen.

Die Familie Steinach lebt Mitte/Ende des 19. Jahrhunderts auf einer Farm in Natal im Zululand Südafrikas, Inqaba.
 

Die junge Henrietta wird von ihren Eltern nach Südafrika zu ihren Verwandten geschickt. Sie liebt dieses Land, versteht jedoch nicht die Grenzen der Apartheid. Als sie den Schotten Ian kennenlernt, scheint ihr Glück vollkommen. Mit ihm will sie sich endgültig ein eigenes Leben in diesem Land aufbauen. Doch schon bald geraten die beiden mit dem System der Rassentrennung in Konflikt und Henrietta muß aus ihrem geliebten Afrika fliehen. 

Ich kehre zurück nach Afrika

Ins dunkle Herz Afrikas

Leseprobe

Bestseller-Autorin Stefanie Gercke mit einem weiteren Band ihrer Afrika-Saga. Henrietta und ihre Familie sind aus dem von Unruhen geschüttelten Südafrika geflohen. Doch die Sehnsucht wiegt schwerer als alles Sicherheitsdenken. Und Henrietta kehrt zurück, aber 1989 ist es dafür noch zu früh. Sie wird entführt und muss nach ihrer Rettung umgehend das Land verlassen. Erst nachdem Nelson Mandela 1994 Präsident geworden ist, steht Henrietta und ihrer Familie der Weg zurück in ihre afrikanische Heimat offen.

Die Cargills leben Mitte/Ende des 20. Jahrhunderts in Natal/Südafrika, müssen das Land aber wegen politischer Missstände mehrfach verlassen.
 

Jill Court, die bisher wohl behütet auf Inqaba, der Farm ihrer Eltern, aufgewachsen ist, erwacht jäh aus ihren Jungmädchenträumen, als ihr geliebter Bruder grausam ermordet aufgefunden wird. Durch den Schock verliert die junge Frau ihr ungeborenes Baby, und ihre Hochzeit mit dem aufstrebenden Architekten Martin muss verschoben werden. Im Kampf um Inqaba reift Jill zu einer selbstbewussten und mutigen Frau heran, die sich zu wehren weiß.

Ein Land, das Himmel heißt

Über den Fluss nach Afrika Benita ist erfolgreiche Investmentbankerin in London. Ein geheimnisvoller Talisman zwingt sie, sich in ihrem Geburtsland Südafrika endlich auf die Suche nach der Wahrheit zu machen. Wer hat ihre Mutter zur Zeit der politischen Verfolgung umgebracht?

2 Romane über die Schicksale der Frauen Jill Court und Benita Steinach, die eng mit den Geschichten und Personen der vergangenen Romane zusammen hängen.
 

Die Journalistin Lisa Darling gilt in Südafrika als das »Gewissen der Nation«. Ihre Welt droht zusammenzubrechen, als der Verdacht aufkommt, dass ihr Vater zur Zeit der Apartheid bei der Geheimpolizei war. Lisa will die Wahrheit herausfinden ... und macht eine grausame Entdeckung.

Schwarzes Herz

Lisa Darling ist eine Cousine von Jill und Benita. Die beiden helfen ihr, schwere Schicksalsschläge zu überstehen.

 

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