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Gott ist in allem: Im Stein schläft er, in der Pflanze träumt er, im Tier erwacht er und im Menschen ist er erwacht.
(aus Indien)

Die Pflicht gegen sich selbst besteht darin, dass der Mensch die Würde der Menschheit in seiner eigenen Person bewahre.
(Immanuel Kant)

Für versäumte gute Taten gibt es keine Wiederkehr.
(Hafis)

Stärke entspringt nicht aus physischer Kraft, sondern aus einem unbeugbaren Willen .
(Mahatma Gandhi)

Vorsicht und Misstrauen sind gute Dinge, nur sind auch ihnen gegenüber Vorsicht und Misstrauen notwendig.
(Christian Morgenstern)

Ein dreimal überschlafener Entschluss ist der beste.
(aus Spanien)

Die einfachste Art, einen Menschen zu ehren, ist ihm zuzuhören.
(Michael Zöller)

Zum Reichtum führen viele Wege, und die meisten von ihnen sind schmutzig.
(Cicero)

Dem Fetten und dem Mageren scheint dieselbe Sonne, nur ihre Schatten sind verschieden.
(aus Indien)

Das gute Beispiel ist nicht nur eine Möglichkeit, andere Menschen zu beeinflussen. Es ist die einzige.
(Albert Schweitzer)

Wer nie jagte und nie liebte, nie den Duft der Blumen suchte und nie beim Klang der Musik erbebte, ist kein Mensch sondern ein Esel.
(aus Arabien)

Willst du den Charakter eines Menschen erkennen, so gib ihm Macht.
(Abraham Lincoln)

Wenn du merkst, dass du zur Mehrheit gehörst, wird es Zeit, deine Einstellung zu revidieren.
(Mark Twain)

Das Rechte erkennen und nicht tun: Das ist Mangel an Mut.
(Konfuzius)

Um an die Quelle zu kommen, muss man gegen den Strom schwimmen.
(Stanislaw Jerzy Lec)

Zukunft ist etwas, das die Menschen erst lieben, wenn es Vergangenheit geworden ist.
(William Somerset Maugham)

Das steht jedem am besten, was ihm am natürlichsten ist.
(Cicero)

Achte auf deine Gedanken - sie sind der Anfang deiner Taten.
(aus China)

Reich wird man erst durch Dinge, die man nicht begehrt.
(Mahatma Gandhi)

Wenn du etwas hast, das du mir nicht erzählen kannst, dann sei dadurch vor dir selbst und durch dich selbst gewarnt.
(Helmuth Graf von Moltke)

Unser größter Feind ist die Langeweile.
(Voltaire)

Der Fisch, den man nicht fängt, ist immer groß.
(aus China)

Wer von weither kommt, hat leicht lügen.
(Voltaire)

Zur Beruhigung der Gemüter trägt angemessene Beschäftigung viel bei.
(Wilhelm von Humboldt)

Alles nimmt ein gutes Ende für den, der warten kann.
(Leo Tolstoi)

Wer wünscht, dass man ihn fürchtet, erreicht nur, dass man ihn hasst.
(Charles de Montesquieu)

Die bestverschlossene Tür ist die, die man offen lassen kann.
(aus China)

Die Unwissenheit ist der Wahrheit näher als das Vorurteil.
(Lenin)

Wer seine Gesundheit durch allzu strenge Lebensweise zu erhalten sucht, begibt sich damit in eine fortlaufende, langweilige Krankheit.
(Duc de La Rochefoucauld)

Bewältige deine Schwierigkeiten und du hältst dir hundert andere fern.
(Konfuzius)

Zwischen Gelingen und Misslingen, in Streit, Anstrengung und Sieg bildet sich der Charakter.
(Leopold von Ranke)

Wahrhaft Großes zu leisten ist nur dem in sich ganz gesammelten und abgeschlossenen Gemüt möglich.
(Carl Maria von Weber)

Wenn etwas nützlich wird, hört es auf, schön zu sein.
(Théophile Gautier)

Wo die Münzen klingeln, schweigt der Philosoph.
(Torquato Tasso)

Wo aber die Fähigkeit zur Gemeinschaft im Menschen fehlt, da fehlt auch die Freundschaft.
(Aristoteles)

Das Gerücht ist wie Falschgeld: Rechtschaffene Menschen würden es niemals anfertigen, aber sie geben es bedenkenlos aus.
(Claire Boothe Luce)

Wenn ein Kapitän nicht weiß, welches Ufer er ansteuern soll, dann ist kein Wind der richtige.
(Seneca)

Spielen ist Experimentieren mit dem Zufall.
(Novalis)

Zu dem, der immer wartet, kommt gewöhnlich alles zu spät.
(Emil Oesch)

Widerwärtigkeiten sind Pillen, die man schlucken muss und nicht kauen.
(Georg Christoph Lichtenberg)

Nicht weinen, nicht zürnen, sondern begreifen!
(Baruch de Spinoza)

Misstrauen ist eine schlechte Schirmung, die mehr hindern als schirmen kann.
(Lord Byron)

Zehn Späße bringen dir hundert Feinde ein.
(Laurence Sterne)

Wir wollen Wissen nur über Dinge haben, die wir zu besitzen wünschen.
(Oliver Goldsmith)

Wünsche nie etwas, das durch Mauern oder Vorhänge verborgen werden müsste.
(Marc Aurel)

Wer sich seinen Glanz von außen holt, bei dem ist´s gewöhnlich inwendig dunkel.
(August von Kotzebue)

Vorstellungen sind oft nur selbst auferlegte Grenzen auf dem Weg zu immer höheren Erfahrungen.
(Hans Kruppa)

 

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