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Rom 2014

Ist der Papst tot, wählt man einen anderen.
italienisches
Sprichwort

26.10.2014
Am Flughafen in Berlin Tegel treffen wir ehemalige Kollegen, die sich gerade zum Flug nach Moskau einchecken. Sind wir froh, dass wir nicht in die russische Kälte, sondern ins 20° warme sonnige Rom fliegen! Als erstes kaufen wir uns gleich am Flughafen einen Passa Roma, was ich sogar auf italienisch hinkriege! Die Transfermöglichkeiten in die Innenstadt erklärt mir der junge Verkäufer zum Glück auf Englisch; wir entscheiden uns für einen Shuttle-Bus und der Fahrer spricht sogar Deutsch. Er fährt uns bis zum Termini, dem Zentralbahnhof, durch den erstaunlich wenig chaotischen Verkehr.
Hier finden wir auch schnell die Metro, fahren bis zur Station Cornelia und müssen nur noch ca. 500 m bis zu unserem Hotel "Church Palace" laufen. Es ist ein altehrwürdiges aber frisch restauriertes Gebäude mit prachtvollem Marmorfoyer. Unser Zimmer liegt im Area B, ist einfach und klein aber reicht uns vollkommen.

Zum Essen gehen wir in die benachbarte Pizzeria Ferro E Ghisa, die sich im Laufe des Abends zu einem In-Treff entwickelt. Wir trinken Rotwein und Bier des Hauses zu richtig guten Preisen (im Vergleich zu den internationalen Angeboten aus der Karte), essen verschiedene Salate und eine Spinatpizza für insgesamt 34 €. Die Kellnerin spricht spontan Englisch mit uns. Wir fühlen uns jetzt schon richtig wohl. Auf dem Heimweg kommen wir mit einer Gruppe deutscher Touristen ins Gespräch, die von ihrem heutigen Besuch des Petersplatzes total begeistert sind, weil sie den Papst gesehen haben, der dort sonntags auftritt. Dass wir darauf keinen Wert legen, können sie so gar nicht verstehen und bevor wir noch tiefer im Fettnäpfchen landen, verabschieden wir uns schnell. Der Plan für morgen ist fertig. Ich freue mich drauf!
Beim Frühstücksbüffet ist für uns nicht so das Richtige dabei, satt werden wir trotzdem.
Mit der Metro fahren wir zur Station Spagna direkt bis zur Spanischen Treppe. Wegen des großen Werbebanners an einem Baustellengerüst hinter dem Obelisken ist der Blick nach oben nicht so super, wie wir es von Bildern kennen. Natürlich steigen wir hinauf, um den wirklich tollen Ausblick auf die Stadt bis hinüber zum Petersdom zu genießen.
Dann flanieren wir nicht über die breite Hauptstraße Via del Corso, sondern bummeln lieber durch kleine Gassen bis zum Trevi-Brunnen, der aber leider wegen Bauarbeiten fast vollständig verdeckt ist.
Am Temple Adriano vorbei 
kommen wir zum Pantheon, das viel größer und beeindruckender ist, als wir es uns vorgestellt haben. Es ist uralt (27 v. Chr. erbaut) und trotzdem gut erhalten; mit seinem Säulenwald erinnert uns der Bau ein wenig an die ägyptischen Tempelanlagen - und davor steht ja auch der nächste ziemlich echt aussehende Obelisk mit ägyptischen Hieroglyphen. Wir setzen uns auf die Brunnentreppen in die Sonne und trinken einen unterwegs gekauften Lambrusco.

Auf der Piazza Navona sehen wir uns den Vier-Ströme-Brunnen an, der die längsten Flüsse der damals bekannten 4 Erdteile symbolisiert: Donau, Ganges, Nil und Rio de la Plata. Überragt wird er von einem ebenfalls original ägyptisch aussehenden Obelisken, auf dessen Spitze eine bronzene Taube mit einem Ölzweig im Schnabel hockt. Empfangen werden wir von einem gar nicht nervigen Akkordeonspieler. Ein paar Schritte weiter setzen wir uns auf den Rand eines weiteren kleineren Brunnens und hören der angenehmen und unterhaltsamen Musik einer kleinen Jazz-Band mit Saxophon, Kontrabass, Gitarren und Akkordeon zu.
Auf dem Campo de Fiori, dem Obst- und Gemüsemarkt, kaufen wir natürlich nichts, genießen aber das südländische Flair und suchen eine Café zum Draußensitzen für den Mittagssnack. Direkt am Markt sind leider alle Plätze besetzt. Wir gehen also ein Stück weiter. Das Angebot, welches wir letztendlich nutzen kostet für Pasta und Getränk 10 €. Bier für Andreas und Rotwein für mich sind ok, die mikrowellenzubereiteten Nudeln schmecken aber gar nicht - Pech gehabt!
Das Area Saccra scheint eine aktuelle Ausgrabungsstätte zu sein, zu dem wir aber keinerlei Informationen haben. Wir finden wieder ein Sonnenplätzchen und sind uns einig: Rom ist herrlich!
An der Piazza Venezia kommen wir zu dem riesigen weißen Denkmal Vittorianos, das die Einheimischen scherzhaft "Gebiss", "Eisberg", "Hochzeitstorte" oder auch "Schreibmaschine" nennen. Es ist bombastisch.
Gleich nebenan ist die Basilika di Santa Maria, deren Innenausstattung uns auch erst einmal sprachlos macht - goldgefasste Kassettendecken, prunkvolle Altäre, marmorne Grabplatten und Säulen, herrliche Kristallleuchter - uns fällt dazu ein: hammerhart, richtig geil, pompös, einfach klasse - verbrecherisch! An das Fotografierverbot hält sich keiner - ich also auch nicht.
Durch den Hinterausgang kommen wir direkt zum Kapitol.
Gleich dahinter liegt das Forum Romanum, das wir erst einmal umrunden und alles von außen ansehen. Die Größe des Geländes, der Bauwerke - natürlich meist Ruinen - ist unglaublich!
So ganz nebenbei kommen wir auch am Circus Maximus vorbei, aber hier ist nicht viel zu sehen: nur eine ausladende Staubschicht erinnert an lang vergangene Wagenrennen.
Kurz vor dem Dunkelwerden schaffen wir es gerade noch am Konstantinsbogen vorbei
zum Kolosseum zu kommen. Es ist der Wahnsinn, dass solch gigantische fast 2000 Jahre alte Bauwerke immer noch einfach so mitten in der Stadt stehen.
Für eine Innenbesichtigung ist es zu spät, deshalb machen wir uns auf den Weg in Richtung Termini und finden unterwegs eine kleine einfache Pizzeria, wo wir draußen sitzen können. Wir bestellen Weißwein (1/2 l für 2,50 €), eine Flasche Bier (0,5,l für 3,50 €) Kalbsschnitzel mit Kartoffeln, Tomatensalat und Fetuchini mit Pilzen. Erst ist das Essen etwas lasch; dann bekommen wir noch Parmesankäse, Pfeffer und Peperoncino. Jetzt finde ich es richtig lecker. Andreas ist nicht so begeistert und auch nicht wirklich satt. Ziel ist immer noch die Metro-Station am Termini-Bahnhof, aber unterwegs verlieren wir trotz Zuhilfenahme dreier verschiedener Stadtpläne die Orientierung.
Zwei Polizisten helfen uns weiter. Wir sind um etwa 90° in die falsche Richtung gelaufen, dabei aber genau an der Metrostation San Giovanni an unserer Linie heraus gekommen, wo wir den nächsten ägyptischen Obelisken vor einer Kirche finden. So steigen wir drei Stationen vor der geplanten Termini ein, kriegen dadurch einen Sitzplatz und fahren bequem durch zu unserer Cornelia.
Hier kehren wir noch einmal ins Restaurant Ferro E Ghisa ein, das uns gestern so gut gefiel. Leider ist heute kein Draußenbetrieb. So bleiben wir auch wirklich nur für Salat, Pizza, Wein und Bier. Nun sind wir beide endgültig gesättigt und fallen müde und zufrieden in die Betten. Für morgen brauchen wir Kraft!
 
28.10.2014
Mit der Metro fahren wir zum Petersplatz. Der überwältigende Eindruck wird durch die vielen abgesperrten Stuhlreihen in der Mitte etwas geschmälert. In einem großen Runde bewegt sich die Warteschlange zügig um den Platz, so dass wir es nach einer reichlichen Stunde geschafft haben, zum Petersdom vorzudringen und froh sind, nicht auf einen der vielen Schlepper herein gefallen zu sein.
Zuerst klettern wir zur Kuppel hinauf und schauen von oben auf den Innenraum der größten und schönsten Kirche der Welt.
Dann nehmen wir noch weitere enge Stiegen und Wendeltreppen, deren Wände den Rundungen der Kuppel angepasst sind, und landen auf der obersten Aussichtsrotunde mit Blick auf den Vatikan, seine Gärten und die gesamte Stadt. Der Abstieg über die insgesamt 551 Stufen führt uns direkt ins Innere des Petersdoms. Da er gut mit Touristen gefüllt ist, kommt natürlich keine überwältigende Stimmung auf.
Dennoch ist es großartig, dieses gigantische Bauwerk zu bewundern. Hier ist das Fotografieren erlaubt; die Größe und der durchaus übertriebene Prunk kann aber auf Fotos nicht eingefangen werden.
Wir gesellen uns zu den auf den Stufen des Petersplatzes pausierenden in der Sonne sitzenden Touristen, um nach der zweistündigen Besichtigung ein wenig auszuspannen. Als nächstes reihen wir uns in die Schlange der Wartenden vor den Vatikanischen Museen und der Sixtinischen Kapelle.
Es dauert eine knappe Stunde, während der wir nette Smalltalks in Deutsch und Englisch mit den Touris um uns herum führen. Die Museen sind total faszinierend; mich begeistern immer wieder besonders die tollen Deckengestaltungen. Andreas kennt meine Schwäche, darüber den Boden zu vergessen, und lenkt meinen Blick immer mal wieder nach unten auf die kostbaren Marmorfußböden.
Irgendwann haben wir so viele tolle Fresken, Gemälde, Statuen und Gobelins gesehen, dass wir das Gefühl haben, gar nichts mehr aufnehmen zu können. Die ägyptische Abteilung ignorieren wir großzügig und streben nun zielgerichtet der Sixtinischen Kapelle zu. Die Ausschilderung gleicht einer Schnitzeljagd durch immer neue Räume mit antiker und moderner Kunst, drei Treppen hinunter, durch die nächsten langen Gänge und Ausstellungsräume und wieder zwei Treppen hinauf. Den berühmten Stanzen Raffaels können wir kaum noch Aufmerksamkeit schenken.
Als wir endlich die Sixtinische Kapelle betreten, stehen dort in regelmäßigen Abständen Securitys, die sich darum kümmern, dass alle "AVANTI! AVANTI!" immer weiter gehen, nicht stehen bleiben, nicht filmen und auch nicht fotografieren. Den ersten beiden Aufforderungen kommen wir nach, den letzteren natürlich nicht. Andreas hat mehr Nerv als ich, die Schönheit der Kapelle zu genießen.
Einen Tipp vom Gespräch aus der Warteschlange folgend schummeln wir uns mit zum Ausgang der Reisegruppen und landen so wieder direkt auf dem Petersplatz (sonst wären wir wohl wieder zum Eingang der Vatikanischen Museen zurück geschleust worden). Weil es so schön war, gehen wir noch einmal in den Petersdom hinein
und machen uns dann auf den Weg zur Engelsburg.
Hier stehen wir nur etwa eine halbe Stunde an und sind wieder total begeistert von den Malereien an Decken und Wänden. In einigen Fluren und Treppengängen sind Fresken, die aussehen, als würden sie tatsächlich aus der Entstehungszeit der Burg im zweiten Jahrhundert stammen, hinter Glas geschützt. Wir folgen den Gassen bis zur Engelsterrasse direkt unter der großen Engelsfigur, die auf der obersten Spitze der Burg steht und ihr ihren Namen gibt. Von hier aus haben wir einen herrlichen Blick auf die Stadt. Die Brücken, die von hier aus über den Tiber führen, sind auch mit Engelsstatuen gesäumt; über eine gehen wir in Richtung Zentrum.
Inzwischen ist es dunkel; wir wandern relativ ziellos durch die Straßen und finden uns irgendwann in der Nähe der Piazza di Fiori am Da Vinci-Museum wieder. Hier ist uns gestern ein Restaurant aufgefallen, vor dem man schön draußen sitzen kann. Das probieren wir heute aus. Als erstes bekommen wir Nudeln, die ich superlecker finde. Für Andreas sind sie zu hart und die Würze entspricht auch nicht seinem Geschmack. Außerdem sind ihm die Portionen zu klein. Deshalb gibt es danach noch eine Pizza, die wir fast vollständig zurück zu geben, weil wir uns hier beim "Nachschmecken" einig sind. Als der Chef uns fragt, erzählen wir ihm das natürlich und prompt wird die Pizza von der Rechnung gestrichen. Damit sind wir zwar zufriedener aber immer noch nicht wirklich satt. Deshalb gibt es beim Weiterbummeln für Andreas noch ein Pizzabrot mit Prosciutto und Mozzarella und für mich ein Schokoeis.
Ein Blick auf den Stadtplan erinnert uns daran, dass es hier weit und breit keine Metrostation gibt. Also müssen wir noch einen letzten Fußmarsch für heute schaffen - erst zur Piazza Venezia, wo wir das große weiße Denkmal noch einmal beleuchtet bestaunen,

dann die Via El Corso mit ihren schönen alten Häusern hinauf, die ich aber im Dunkeln nicht fotografieren kann, dann noch die Via Del Tritone entlang bis zum Tritonbrunnen auf der Piazza Barberini. Damit ist unsere Belastbarkeitsgrenze erreicht. In der Metro finden wir zum Glück einen Sitzplatz und dann geht es auf dem kürzesten Weg zurück zum Hotel.
29.10.2014
Wir sind immer noch ein wenig erschöpft vom gestrigen Tag, machen uns dennoch tapfer auf den Weg und fahren mit der Metro zuerst zum Hauptbahnhof, um unsere Verbindung zum Flughafen für morgen zu checken. Wir entscheiden uns für einen Shuttlebus, finden den kürzesten Weg dorthin und bekommen auch noch zwei Gutscheine, die wir morgen einlösen können.
Eine Straßenbahn scheint es in unsere Richtung nicht zu geben, also fahren wir mit der Metro weiter zum Kolosseum. Weil die Schlange dort sehr lang ist, beginnen wir unsere Tour aber lieber mit dem Gelände des Forum Romanum. Mit unseren Rompässen sparen wir hier sogar die Schlange und können gleich hinein. Es ist ein erstaunlich weiträumiges Gebiet.
Wir setzen uns auf einen der Steine, die wohl seit 2000 Jahren hier liegen, und lassen die Reste der einstmals sicher unglaublich pompösen Bauwerke auf uns wirken.
Mittendrin sind herrliche Gartenanlagen, wir steigen ein paar Stufen hoch und haben wieder einen traumhaften Panoramablick auf die Stadt.
Am Palazzo schauen wir uns an, wie die dicken alten Mauern entstanden sind. Rundherum sind relativ dünne Wände aus gebrannten Ziegeln gemauert, die dann mit Bruchsteinen aufgefüllt worden sind. Andreas ist fasziniert von den Betonschalungen, die sehr an moderne Bauweisen erinnern. Über einen Hinterausgang müssen wir zwar einen kleinen Umweg in Kauf nehmen, sehen aber auch hier noch jede Menge interessanter Mauern und Bögen.
Zum Kolosseum kommen wir jetzt wieder am Konstantinbogen vorbei; es ist nicht mehr so voll und auch hier können wir uns mit unseren Rompässen den Ticketschalter sparen. Wir beginnen auf der oberen Ebene - die Stufen sind unglaublich hoch und unkomfortabel - und umrunden den gewaltigen Bau. Es ist gigantisch - ein architektonisches Meisterwerk! Mit dem Blick nach unten philosophieren wir über Gott und die Welt. Als dann Touristenströme nachrücken, geben wir unseren Platz frei und kreisen auf den unteren Ebenen weiter.
Nun sind wir kräftemäßig so weit am Ende, dass wir sogar für zwei Stationen den Bus nehmen, um uns noch die Trajanischen Märkte direkt an der Piazza Venezia anzusehen.
Nun brauchen wir dringend eine Pause und haben heute mit der Wahl der Pizzeria mehr Glück. Nudeln, Pizza, Wein und Bier sind lecker und erschwinglich. So weit die Karte es hergibt, bestelle ich auf italienisch, dann wechseln wir ohne Probleme ins Englische. Und eine Kellnerin spricht mit den Gästen am Nachbartisch sogar Russisch. Jetzt sind wir so gestärkt, dass wir auf dem Weg die Via El Corso hinauf sogar fit genug zum Shoppen sind. Es gibt eine Handtasche und ein paar Stiefel für mich. Andreas braucht leider nichts.
Wir schauen uns den Palazzo Doria Pamphili und den letzten Obelisken an, der nur wenig abseits der Hauptstraße steht.
Letztes Highlight ist die Piazza El Popolo mit einem der vielen Obelisken Roms in der Mitte, zwei Kirchen an der Süd-, zwei Brunnen an der Ost- und West- und einem bombastischen Tor an der Nordseite. Hier ist jetzt auch unsere Metrostation und gerade als wir die Stufen hinunter steigen, fallen in Rom die ersten Regentropfen. Wir haben alles gesehen und erlebt, was wir uns vorgenommen haben. Es war so schön, dass wir sicher noch einmal wieder kommen.
 
Viele positive Überraschungen sorgten für das absolute Wohlfühlgefühl:
- Der Straßenverkehr läuft unproblematisch, die Regeln werden eingehalten, überall ist die Polizei präsent, dabei aufgeschlossen, nett, höflich, hilfsbereit (so lernen wir z.B. wie die Brunnen, die überall stehen ganz einfach durch Zuhalten des unteren Loches zu Trinkwasserspendern umfunktioniert werden können).
- Die Menschen sind überall fröhlich und freundlich, als schiene die Sonne nicht nur am Himmel sondern in ihren Herzen. Die Stimmung ist rundum positiv und außer den deutschen Touristen sprechen alle ein richtig gutes Englisch.
- Die Touristenströme werden gut organisiert durch die Stadt gelotst. Es ist alles gut ausgeschildert; die wichtigsten Hinweise gibt es mehrsprachig (z.B. die Warnung vor Taschendieben im Pantheon).

 
Ich bin ebenso überrascht, wie viele italienische Wörter irgendwo in meinem Kopf gespeichert sind und jetzt zum Vorschein kommen: Buongiorno, Buonasera, Grazie, addio, uno, due, tre, quattro, salve, ciao, arrivederci, bella, vino rosso/bianco, birra, al forno, funghi, presto, secco, via, piazza, fontana, prego, per favore, scusi, picolo, media, avanti, si, don, donna, pronto

 
Viele der Minimärkte und Snackstände werden von Indern betrieben. Außerdem sehen wir sie als Köche in einigen Restaurants und als Straßenverkäufer, die sich verdrücken, wenn die Polizei auftaucht.

 


 

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